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04.08.10 :
nachtaktiv (www.nachtaktiv-web.biz) - PAP
::CD-Review:: To Avoid – Passion And Pain 2010-08-04 21:01 von Andreas Saulig
Label: TAMB - MEDIA Format: EP Genre: Industrial, Elektro, Noise VÖ-Datum: 29.05.2010 Website: www.toavoid.de MySpace: www.myspace.com/toavoid
Nach 4,5 Jahren Auszeit, meldet sich die Brandenburger Electro-Formation To Avoid mit ihrer neuen EP „Passion And Pain" zurück. Auf dem Werk befinden sich neue Stücke sowie auch überarbeitetes und geremixtes Material und laut eigener Aussage stellt die Platte zugleich den persönlichen Befreiungsschlag aus szenebedingter Frustration, musikalischer Gelangweiltheit, gesundheitlichen und familiären Rückschlägen sowie langwierigen Rechtsstreitigkeiten dar. Los geht es zuerst mit den fünf neuen Stücken, denn Anfang davon macht „GET (German Electronic Terrorists)". Gleich danach geht es mit dem Titeltrack „Passion And Pain" weiter, rhythmische, tanzbare Elektro-Beats und verzerrter Gesang schallen aus den Boxen. „Lying Eyes" beginnt dann mit zarten Klängen einer Spieluhr, bevor es dann in den härteren Sound übergeht und auch gesanglich wird es bei dem Stück etwas heftiger, durch die dunklen, fast schon ein wenig aggressiven Vocals. Neben den neuen Stücken wird die EP noch mit ein paar Remixen abgerundet, hier konnten sie unter anderem Bands wie Amnistia, Cephagy oder etwa Stin Scatzor überzeugen Mixes beizusteuern. Hier haben To Avoid eine gelungene neue EP auf den Markt gebracht, welche nicht nur durch die neuen Stücke, sondern auch durch die verschiedenen, interessanten Remixes Punkten kann.
Anspieltipps: Passion And Pain Lying Eyes Passion And Pain (RMX By Cephalgy)
Tracklist: 01. GET (German Electronic Terrorists) 02. Passion And Pain 03. Lying Eyes 04. Do You Know 05. War Nurse 06. Instrument Of The Death (Re-Work 2009) 07. Passion And Pain (CrucifiEd[it] By Amnistia) 08. Against The Current (Necroremix By Necro Facility) 09. Passion And Pain (RMX By Cephalgy) 10. Against The Current (Violated By Second Disease) 11. Passion And Pain (Remake By Stin Scatzor)
Link zur Seite Link zur Rezension
09.07.10 :
Dark Spy - Ausgabe #36 (4/2010)
TO AVOID - Passion and pain
Nach einiger Zeit der Abstinenz melden sich die Jungs von TO AVOID wieder mit neuem Material zunick. Mit 5 Tracks und 6 remixen komml die EP Passion und Pain daher und verspricht die Erwartungen der Fans rundum zu erfüllen. Mil den Songs Lying Eyes und Passion And Pain geht es dann auch direkt kräftig zur Sache. Doch das ist nur der Anfang! Ein neues Album ist nicht nur in Planung, sondem stehn schon in den Startlöchern, Doch bis dahin gilt es erstmal die EP zu geniessen.
Fazit: 4 Electroheads as its best!
Claudia Spahn
30.06.10 :
Alien-e-zine (www.aliens.sk) - PAP
To avoid (Germany) - Passion and pain 2010, Cop/Ear, CD (30.06.2010, ryby, )

The fact that old school and their fans even in today’s cybernetic revolution produce sound of bands that has left a strong influence at the beginning of 90's, proofs this German project, that sounds although not modern and timeless but in the spirit of projects that was leading the path in Germany by the beginning of 90’s. Dominant rhythmic tempos that commands harsh vocal and melodic lines. Simple, catchy, a lot of samples and horror moods, sharp ebm noise will catch you from the start. Nice representative of old school fans and excellent remixes from: Amnistia, Necro facility, Cephalgy, Second disease, Stin scatzor.
Link zur Seite (EN)
To, ze stara skola a jej privrzenci aj v dnesnej cybernetickej revolucii produkuju zvuk kapiel, ktore zanechavali silny dojem zaciatkom 90 .rokov ,je aj tento nemecky projekt, ktory znie aj ked nie moderne a nadcasovo, ale v duchu projektov, ktore v Nemecku zaciatkom 90. rokov udavali silny smer. Dominantne rytmicke tempa, ktorym priam veli chraplavy vokal a melodicke linky. Jednoduche , chytlave, mnozstvo samplingu a hororovych nalad, takze rezky ebm rachot vas navnadi hned od uvodnych minut. Slusny zastupca old school privrzencov a tucne remixy od: Amnistia, Necro facility, Cephalgy, Second disease, Stin scatzor.
Link zur Seite (SK)
24.06.10 :
www.darkheartmagazin.de - PAP

To Avoid Passion and pain (COP / TAMB)
Ja, endlich neues Electro-Futter von To Avoid! Lange musste man warten auf den neuen Silberling und das Warten hat sich gelohnt. "Passion And Pain" ist EBM-Electro in bester Tradition!
09.06.10 :
www.elektrauma.de - PAP
TO AVOID - PASSION AND PAIN (EP)
Ganz hinten im Oberstübchen dürfte es bei dem einen oder anderen klingen, wenn er den Namen To Avoid hört. Tatsächlich weilt das deutsche Projekt schon seit längerer Zeit unter uns und machte mit „Voyage Into The Past“ bereits auf sich aufmerksam. Allerdings: Dieses Werk ist bereits knapp fünf Jahre alt. Bis es nun zu „Passion And Pain“ kam, musste die Band mehrere persönliche Schicksalsschläge verkraften. Zudem machte sich eine allgemeine Ermüdung seitens der Band breit. Das lag weniger an einem stressigen Musikeralltag, denn mehr an den ernüchternden Wegen, die die elektronische Untergrundmusik in den letzten Jahren einschlug. Zu viele Knicklichter, zu viel Cyber, zu wenig ehrliche Musik. Trotz dieser Frustration haben TA ihre Liebe zur Musik nie so richtig aufgeben können. Gott sei Dank, denn die neue EP „Passion And Pain“ zeigt einmal mehr auf, mit welch unbändiger Kraft elektronische Musik zu Werke gehen kann. Dass es in der Presseinfo „100 % Terror-Banana frei!!“ heißt, kann nur unterstrichen werden. Die Jungs haben sich stark den elektronischen Strukturen der frühen 90er Jahre zugewandt. Vergleiche mit Evil’s Toy oder auch X Marks The Pedwalk mögen da nur logisch erscheinen. Andererseits lässt die EP keinen Zweifel daran, dass es sich um eine aktuelle Produktion handelt, die mit Raffinesse und technischer Perfektion auf den Silberling gebannt wurde. „GET (German Electronic Terrorists)“ eröffnet „Passion & Pain“. Was namentlich wieder an irgendwelche Cyber-Grufties erinnert, wird gleich mit den ersten Noten ad absurdum geführt. Verstörende Soundscapes und düstere Samples geleiten den Hörer zum Titelsong, der gleichzeitig das ambivalente Verhältnis der Band zur Szene zum Ausdruck bringen soll. Von treibenden Sequenzen und einer drückenden Bass Drum geleitet, schreit der Sänger seine Texte voller Stolz und Leidenschaft heraus. Es folgt „Lying Eyes“, das die musikalische Weiterentwicklung der Band gut dokumentiert: Altes bewahren, um Neues zu schaffen! „Do You Know“ und „War Nurse“ sind für Fans zwei alt bekannte Stücke, die aber bislang nur bei den Gigs gespielt wurden. Die obligatorische Remix-Sektion der EP wird mit so schmückenden Namen wie Cephalgy Stin Scatzor oder auch Amnistia gefüllt, die sich dem Titelsong und dem Stück „Against The Current“ gewidmet haben. Eine runde Angelegenheit, die To Avoid zurück in den Musikzirkus ruft. Das neue Album steht bereits auch in den Startlöchern. Da sind wir mal gespannt, was da noch alles auf uns zukommt.
(verfasst von
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)
Wertung: 5 von 6
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03.06.10 :
www.negativewhite.ch - PAP

Passion And Pain EP Text: Janosch Tröhler | Fotos
*** Band: To Avoid Album: Passion and Pain (EP) Label: - Veröffentlichung: 14. Dezember 2009
Heute trudelte dieser Silberling der Potsdamer Electro-Formation To Avoid ins Haus. Selbst wenn die Veröffentlichung bereits ein Weilchen her ist, so lohnt es sich dennoch über die EP zu berichten. To Avoid wurde 1998 gegründet und orientiert sich stark am frühen EBM und dem Oldschool-Electro. Doch die vier Jungs aus Deutschland klingen keineswegs angestaubt und verrostet.
02.06.10 :
www.uselinks.de - PAP
To Avoid – Passion And Pain
Manchmal gibt es wirklich sonderliche Zufälle. Vor einigen Wochen fiel mir das Album „Voyage into the past!“ der Formation To Avoid in die Hände. Erinnerungen an diese Band wurden wach und auch die Gewissheit, dass irgendwann hier mal zumindest eine Rezension im Laufe der Zeit verschwunden sein muss, denn auch heute noch sichtbare Spuren findet man hier derzeit nicht. Da ich diese verschwundene Rezension auch in Backups nicht finden konnte, legte ich die CD einfach wieder beiseite und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Frei nach dem Motto „die machen ja eh nix mehr“. Doch weit gefehlt! Satte 4,5 Jahre nach eben diesem Album erblickt völlig unverhofft die brandneue EP „Passion And Pain“ das Tageslicht.
Wer To Avoid nicht kennt (und das könnten einige sein), dem sei gesagt, dass sich die Formation den alten Werten der Electroszene verpflichtet fühlt. Old School Electro in Reinkultur ist also angesagt. Doch von Attributen wie „angestaubt“ oder ähnlichem ist die „Passion And Pain“ EP gottlob weit entfernt. Nach dem stimmungsvollem Intro „GET“ geht es mit dem Titeltrack „Passion And Pain“ gleich in die Vollen. Wahnwitzige Innovationen sollte man angesichts der „Maßgabe“ Old School nicht erwarten, aber dass man mit „alten“ Mitteln durchaus Interessantes abliefern kann, wird hier eindrucksvoll bewiesen. Das gilt auch für die weiteren 3 Songs „Lying Eyes“, „Do You Know“ sowie „War Nurse“. Alles kommt einem vertraut vor, jedoch finden sich in den Songs von To Avoid viele Kleinigkeiten wieder, die es dem Hörer leicht machen die Tracks in ihr Herz zu schließen. Da jedem Song auch eine gehörige Portion Clubappeal eigen ist und man den notwendigen „Bumms“ ebenfalls nicht vermissen lässt, steht auch dem Einzug in die Clubplaylisten wenig entgegen.
Abgerundet wird die EP durch 5 Remixvarianten, bei denen man sich nicht allzu viel vom Originalen To Avoid Sound wegbewegt. Schön finde ich persönlich, dass man nicht nur das Titelstück als Remix anbietet, sondern mit „Against The Current“ gleich noch einen Song aus der Anfangsphase der Bandgeschichte anbietet.
„Passion And Pain“ ist ein gelungenes Comeback. Alte Hasen werden sich sicher wohl fühlen, aber auch die jüngeren Generationen dürfen ein Ohr riskieren und werden dies sicher nicht bereuen. Hoffentlich dauert es bis zum nächsten Release nicht wieder 4,5 Jahre.
[Markus am 02.06.2010 ]
Veröffentlichungstermin: Mai 2010 Label: TAMB MEDIA Genre: Electro, EBM [U]-Wertung: 
Tracklist:
01. GET (German Electronic Terrorists) 02. Passion and pain 03. Lying eyes 04. Do you know 05. War nurse 06. Instrument of the death (Re-Work 2009) 07. Passion and pain (crucifiEd[it] by Amnistia) 08. Against the current (Necroremix by Necro Facility) 09. Passion and pain (RMX by Cephalgy) 10. Against the current (Violated by Second Disease) 11. Passion and pain (Remake by Stin Scatzor)
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02.06.10 :
www.mindestverzehr.de - PAP
To Avoid - Passion and Pain - EP
Label : keine Angabe Format : EP-CD / Download Genre : Electro / Industrial VÖ-Datum : 31.05.2010
TO AVOID melden sich nach 4,5 Jahren Auszeit wieder zurück und haben neues, überarbeitetes und remixtes Material im Gepäck dabei. Laut eigener Aussage der Brandenburger Electro-Formation TO AVOID stellt die EP "Passion and Pain" zugleich einen persönlichen Befreiungsschlag aus szenebedingter Frustration, musikalischer Gelangweiltheit, gesundheitlichen und familiären Rückschlägen sowie Rechtsstreitigkeiten dar. Das am Ende auf dem Silberling aber auch nichts völlig neues oder noch nie da gewesenes wieder zu finden ist, dürfte vorher klar gewesen sein. Dennoch dienten diese Eindrücke und Erlebnisse dazu, dass man sich wieder zusammengefunden hat und man den Song "Passion and Pain" erschaffte. Tanzbare Elektrobeats, minimalistische Synthie-Klänge und Samples, verzerrter Gesang und ein hauch Spritzigkeit lassen den Song in einem gutem Licht da stehen. Wer TO AVOID nicht kennt, wird wohl nach dem Intro wie "GET (German Electronic Terrorists)" doch einen Sound, der etwas brachialeren Gangart, erwartet haben. Das dies nicht so ist hinterlässt direkt einen positiven Eindruck, gab es in den letzten Wochen und Monaten doch genug cybergestampfe zu erleben. "Lying eyes" beginnt verspielt mit Klängen aus einer Spieluhr und diese oder ähnliche Töne sind sicher die ersten falschen Eindrücke die man vermittelt bekommen kann in den Anfängen. Hier rechnen die Jungs mit leeren und falschen Versprechungen und den dazu gehörigen überheblichen Menschen ab. Die Spieluhrmusik fließt nach einigen Sekunden nahtlos in druckvolle Beats, gut arrangierte Synths und dem weiterhin leicht verzerrtem Gesang. Mit Leichtigkeit findet der Song seine Wirkung in den Gehörgängen und ein wippen mit den Beinen ist unausweichlich. Bei den Songs "Do you know", sowie "War nurse" kam TO AVOID den Fananfragen nach, da selbige beide Songs wohl nun auch endlich versilber(ling)t haben wollte. "Do you know" ist im gegensatz zu "War nurse" düsterer, beatlastiger und weniger verspielt. "Instrument of the death" war seinerzeit schon auf "Voyage into the past!" zu finden und wird hier in einem neuem Soundgewand vorgestellt, welcher im Vergleich zu dem früherem Werk nun deutlich mehr potential in sich birgt und satter klingt.
Abschließend findet man noch Mixe von den beiden Songs "Passion of Pain" und "Against the current" von Bands wie z.B. Amnistia, Second Disease oder Cephalgy. Interessanter an dieser Stelle sind sicher die Remixe von "Passion and Pain", da man einen direkten vergleich zum Original hat. Wie das mit den Remixen nun mal so ist, es bleibt Geschmackssache - es kamen jedoch sehr unterschiedliche Songs dabei raus und so Runden die Remixe diese EP schön ab.
Tracklist 01. GET (German Electronic Terrorists) 02. Passion and pain 03. Lying eyes 04. Do you know 05. War nurse 06. Instrument of the death (Re-Work 2009) 07. Passion and pain (crucifiEd[it] by Amnistia) 08. Against the current (Necroremix by Necro Facility) 09. Passion and pain (RMX by Cephalgy) 10. Against the current (Violated by Second Disease) 11. Passion and pain (Remake by Stin Scatzor)
[der digitale release war bereits am 14.12.2009, wegen kleineren Problemen mit der Gema verschob sich der CD release]
Fazit :Man kann es drehen und wenden wie man möchte, aber TO AVOID sollte man sich spätestens mit dieser EP merken.
Bewertung : 7.5 / 10
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01.04.10 :
www.bodystyler-online.de - PAP
To Avoid "Passion and pain"
Vor den Toren Berlins feilen die Elektroniker von To Avoid mit viel Leidenschaft und Qual an Ihrem Klanggebilde. Auf der EP "Passion and pain" lassen sie uns auf Albumlänge daran teilhaben. Alle, die auf treibende, strukturierte und melodiöse EBM-Mukke stehen, werden ihre helle Freude dabei haben.
Die Band leugnet nicht ihre Wurzeln in großen Namen wie X-Marks The Pedwalk oder Mentallo And The Fixer zu haben, führen aber das, was solche Bands in den 90er Jahren begonnen haben, eigenständig und mit großer Kreativität und Energie weiter. Dass sie dabei keinen Bock haben, sich den strategischen Gesetzen der musikindustrie zu unterwerfen, wirkt sich auf der EP bis zu den Remixen aus, die genauso hörenswert sind wie die anderen Tracks und kein sinnloses Namens-Pushing-Geballer enthalten. (Spider)
Punkte: 5 / 6
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